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Bundesliga Runde 8

Durch die Teilnahme einiger Piloten an Wettbewerben im In- und Ausland st die Mannschaft der Blaubeurer Bundesliga- Piloten auf ein kleines Grüppchen zusammengeschrumpft.

Zudem kam pünktlich zum Wochenende die Warmluft hierher, die uns zwar die erste Hitzewelle des Jahres bescherte, aber nicht gerade das optimale Wetter für schnelle Streckenflüge. Allerdings wurden für die Alpen gute Segelflugbedingungen vorhergesagt, was am Samstag schon Philipp Söll und Sebastian Wastl im Arcus für einen kurzen Abstecher an die ersten Gipfel nutzten.

Am Sonntag wagten sich Seabstian Wastl mit David Schmid, Christian Müller und Tobias Staudenmayer noch etwas weiter bis an die Zugspitze, während Michael Heiß und Helmut Schmid vorhatten zu den hohen Wolken im Westen der Alb und im Schwarzwald zu kommen. Beide mussten auf dem Weg dahin zwischen Blaubeuren und der Reutlinger Alb ein Großteil des Wassers wieder ablassen, das zwar bei gutem Wetter die Flugzeuge schneller macht, dafür bei schlechtem Wetter auch das Obenbleiben erschwert. Ihr Flugweg führte bis nach Triberg. Heiß wendete, kaum dass er beim Zurückfliegen auf der Alb angekommmen war, flog nochmals bis Triberg, um so die guten Bedingungen über der Baar und dem Schwarzwald optimal zu nutzen. Trotzdem war für Heiß und Schmid durch das fehlende Wasser, für die Gipfelstürmern durch den beschwerlichen Weg in die Alpen und zurück es nicht möglich, annähernd die Durchschnittsgeschwindigkeiten zu erreichen, die Piloten schafften, die den gesamten Flugweg in die Alpen legen konnten.

Michael Heiß mit 90,5, Philipp Söll mit 79,3 und Christian Müller mit 73,2 Punkten erkämpften für die Fliegergruppe einen achtungsvollen 18. Rundenplatz und drei Punkte, die den Blaubeurern weirerhin den 17. Tabellplatz sichern.

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